CSS und HTML im Beispiel deutlich erklärt

Um eine Webseite im Internet zu veröffentlichen, muss sie erst einmal im SGML, XML, HTML usw. Dateiformat geschrieben werden. Die Quelltexte werden meist in UTF-8 Code verfasst. Das bedeutet, dass die Texte in so genannten Tags behandelt werden. Sonderzeichen sind zum Beispiel Kommas, Klammern und auch mathematische Symbole. Auch Umlaute können mit wie z.B. „ü“ wird in dem Fall mit “uuml;” geschrieben. Das “ö“ als “uoml;”

Tags sind z.B. auch Tabellen, in die Texte, Bilder usw. eingesetzt werden. Es werden jedoch nicht unbedingt Tags benötigt, aber wenn man auf die Optik einer veröffentlichten Seite achtet, kommt man an Tags nicht vorbei. Ein tag wird immer mit einem “<” eröffnet, und mit einem “>” geschlossen.
Eine HTML Datei wird immer mit html eröffnet, darauf folgt der head. Alles was im geöffneten und geschlossenen /head steht, ist nicht auf der Webseite ersichtlich. Hierzu gehören auch die Meta Tags. Meta Daten sind z.B. für Suchmaschinen wichtig, hier zu gehören auch Keywörter, oder auch Daten, die bestimmen, wie oft eine Suchmaschine abfragen soll. Auch der Webseitenersteller, also der Autor sollte dort vermerkt sein. Hier kommt auch der Link zu der externen CSS Datei rein. Dieser würde dann in etwas so aussehen:

<link href=”css/style.css” rel=”stylesheet” type=”text/css”>

Nach dem geschlossenen </head> kommt dann der <body>, oder auch Körper genannt. Alles, was als normaler Text, also kein Text, der in Tag steht, zwischen <body> und </body> steht, wird offiziell angezeigt. Nach dem geschlossenen </body> kommt dann wieder dann das geschlossene </html>. Dies bedeutet, dass hier die Seite zu Ende ist.

Ein Beispiel für den normalen Text, der im <body> </body>steht, der auch veröffentlicht wird.
<body> Das ist ein Test </body>
Würde ein Link angezeigt werden sollen wäre dieser Teil nicht sichtbar:
<a href=“http://www.Zieladresse.de“/a>Hier erscheint der Linkname</a>
Würde der Text  per CSS zu dem Link als „class“ definiert werden, käme der class Befehl nach dem „de“ dazu.
Besonders aufwendig war es früher noch, wenn eine Webseite mehrere Seiten hatte.Hierzu musste man dann immer für jede Seite extra Tags schreiben, damit die Optik auch stimmte.

Vor Jahren kam dann CSS (Cascading Style Sheets) dazu. Eine Formatierungssprache, u. a. für HTML Dateien.

Mit CSS wurde eine gravierende Erleichterung für Webseitentexte geschaffen. In der CSS Datei werden Formate eingetragen, die dann in der entsprechenden Webseite durch den Text ersichtlich sind.

Beispiel:
Sollen Texte in verschiedenen Farben, Schriftarten, Höhen, usw.,  oder auch der Hintergrund einer Webseite vorbestimmt sein, wird dies alles in der CSS Datei vorbestimmt, und in der entsprechenden Datei gibt man dann per „class“ Befehl den bestimmten Wert ein, und es erscheint der Text, in dem vorbestimmten Style.  Fast alle Werte kann man in der CSS Datei vorbestimmen, damit das Ergebnis auf der entsprechenden Seite ausgeführt wird. So wie auch Tabellenwerte, und vieles mehr
Der Link zur externen CSS Datei muss im <head> angegeben werden.
Arbeitet man mit mehreren Webseiten, ist es sinnvoll eine separate CSS Datei zu erstellen. Bei nur einer Webseitenseite kann können die CSS Werte auch in der gleichen Seite vorbestimmt werden.

Comments are closed.